Channeling...

30. Nov, 2017

Anlässlich des letzten Webinar - Abends der Channeling – Schulung mit Nirijana einigten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf diese Frage. Auch wen wir um eine Antwort bitten wollten, war klar:

nämlich Jesus.

Dem Ersuchen von Nirijana nachkommend, schreibe ich hier, im Folgenden ein Gedächtnisprotokoll nieder, um es mit Euch zu teilen.

Man muss wissen, dass es nahezu unmöglich ist, sich während des gesprochenen Channel – Vorgangs alles wörtlich zu merken, was gesagt wird, weil der Fokus des Channelmediums nicht auf Verstehen und Merken liegt, sondern völlig auf „Empfang“ und auf die energetische Anwesenheit des Gerufenen gerichtet ist.

Nachdem diese Session nicht akkustisch aufgezeichnet wurde, kann ich also das Meiste nur als nachträgliches Protokoll wiedergeben.
Wo mir Wortwörtliches gegenwärtig geblieben ist, werde ich es mit Anführungszeichen kenntlich machen.

„Wie ich euch schon damals gesagt habe: >Sorgt euch nicht um den morgigen Tag< denn die Fülle ist immer da!...und > Kümmert euch um die Dinge des Himmelreiches und alles andere wird euch hinzugegeben werden!< Sich zu sorgen ist eine Form von Zweifel...und dieser verengt oder verlegt den Kanal die Fülle aufnehmen zu können.“
Wenn unser spirituelles Gedeihen wahrlich die oberste Priorität hat, ist die Fülle gleichsam eine natürliche Nebenerscheinung.

Weiters führte Jesus aus, dass Fülle immer im Fluss ist, was in Folge heißt, dass wir genauso geben sollen, wie wir empfangen haben. Fülle MUSS f l i e ß e n können!
Die Ausgeglichenheit von Geben und Nehmen garantiert den Fluss.

Und immer wieder betonte Jesus, wie wichtig Vertrauen ist, damit die Fülle sich manifestieren kann:
das Vertrauen, dass die Fülle immer da ist...
das Vertrauen, dass sie uns gegeben ist...
das Vertrauen dass sie nie versiegen kann.
Ein Vertrauen, dass zur inneren Gewissheit erwachsen ist!

So lasst uns die Fülle freudig erwarten, denn sie ist ja schon da...und lasst uns danken, denn Dankbarkeit ist das Schleusentor für immer neue Fülle!

An‘ Anasha.



Während ich das schreibe, merke ich nach wie vor die geliebte und liebende Präsenz von Jesus und er bittet mich nachstehendes Bild bzw. Gleichnis mitzuteilen, dass Er mir soeben zeigte:

Ein Mensch geht zum Brunnen, da er großen Durst hat und Wasser schöpfen will.
Er lässt den Brunneneimer hinab und und zieht ihn gefüllt mit Wasser herauf. Er umklammert den Eimer und denkt angestrengt darüber nach, wie er das Wasser aufbewahren könne, da er bestimmt morgen auch wieder durstig sein würde.
Die Umstehenden fragen ihn nach einer Weile um den Brunneneimer, da sie auch Wasser schöpfen wollen.
Er aber antwortet: „ich kann euch den Eimer nicht geben, weil ich das Wasser für morgen brauche!“
Daraufhin werden die Umstehenden ungeduldig, entreißen ihm den Eimer, wobei das Wasser verschüttet wird und verjagen ihn, ohne dass er seinen Durst gestillt hätte.
Ob er am nächsten Tag wiederkommen würde bleibt abzuwarten….


 

Und so lächelt uns Jesus gütig an und wartet geduldig, wie die Geschichte von uns weitergeschrieben wird und wie wir sie ausgehen lassen.